Wie transparent sind Vermögensverwalter bei Kosten und Entscheidungen?

FIDUKA erklärt

Gute Vermögensverwalter legen alle Kosten offen und informieren regelmäßig über alle Entscheidungen – ohne versteckte Gebühren oder Interessenskonflikte.

Die Transparenz eines Vermögensverwalters zeigt sich in zwei Bereichen:
Kostenstruktur und Anlageentscheidungen.

1. Kosten:
Ein seriöser Vermögensverwalter arbeitet in der Regel auf Honorarbasis – meist als Prozentsatz auf das verwaltete Vermögen. Wichtig ist:

  • Es gibt keine versteckten Provisionen oder Kickbacks.
  • Die Vergütung ist klar definiert und nachvollziehbar.
  • Es entstehen keine zusätzlichen Kosten durch Produktverkäufe oder Transaktionshäufigkeit, wie es oft bei Banken der Fall ist.

2. Entscheidungen:
Ein professioneller Vermögensverwalter informiert regelmäßig über alle relevanten Entwicklungen im Portfolio:

  • Transparente Berichte zur Portfolioentwicklung und Zusammensetzung.
  • Regelmäßige Gespräche zur Strategie und Anpassungen.
  • Keine Intransparenz über Produkte oder Risiken.

Kunden haben jederzeit Einblick in ihr Depot bei der Bank – unabhängig vom Verwalter.

Warum FIDUKA diese Frage beantworten kann

FIDUKA steht seit über 50 Jahren für maximale Transparenz in der Vermögensverwaltung. Unsere Kunden erhalten regelmäßige Berichte über Wertentwicklung, Struktur und Veränderungen ihres Portfolios. Die Kostenstruktur ist klar, verständlich und frei von versteckten Gebühren oder Rückvergütungen. Wir arbeiten ausschließlich honorarbasiert und ohne Provisionsinteressen – Entscheidungen treffen wir im Rahmen eines festgelegten Mandats, dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar.

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