• Die FID-Ratio vereint eine Aktienauswahl nach traditionellen Value-Kriterien mit zusätzlichen Aspekten, die eine Bewertung der Gewinnqualität eines Unternehmens ermöglichen.

  • Die Methodik ist mit klassischen Value-Ansätzen nicht zu vergleichen, deren Stärken sich oft erst langfristig entfalten. Aktien, deren günstige Bewertungs-Relationen aufgrund eines schwachen Gewinntrends infrage zu stellen sind, werden gemieden.

  • Unternehmen mit hoher Gewinnqualität und positiver Abweichung zwischen Gewinn-Revisionstrend und Aktienkursentwicklung werden vorselektiert und anschließend einer fundamentalen Qualitätskontrolle unterzogen.

  • Im täglichen Einsatz und in der historischen Rückrechnung hat sich die FID-Ratio bestens bewährt.